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Traccia

DESIGNT VON Meret Oppenheim, 1939

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GEOMETRIE UND FANTASIE

Aus der Interaktion von Geometrie und Fantasie ist der ikonische Designer-Beistelltisch Traccia entstanden, den der Schweizer Künstler Meret Oppenheim 1939 entworfen und aus offensichtlichen Gründen "Bird Leg Table" getauft hat.

 

DESIGNT VON

Meret Oppenheim

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PFLEGE DES PRODUKTS

In diesem Leitfaden finden Sie Tipps für die Pflege und Instandhaltung Ihrer Produkte von Cassina.

Die Materialien sind in verschiedene Kategorien eingeteilt. Für jedes Material gibt es ein Datenblatt mit Anweisungen, wichtigen Hinweisen, Warnungen und praktischen Tipps für die Reinigung.

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HERSTELLUNGSJAHR

1939

Im Jahre 1971 führt Dino Gavino „das funktionale Kunstwerk” ein und ruft damit eine neue Vorstellung von Einrichtung ins Leben, die das surrealistische Objekt an den alltäglichen Gebrauch anpasst. Hieraus entsteht die Kollektion Ultramobile: Sie lebt von der Vorstellungskraft, die die rationale Intelligenz durch Staunen ergänzt, was zur Interaktion zwischen Geometrie und Phantasie führt.

 

Zu dieser Kollektion gehört der Beistelltisch, den die schweizerische Künstlerin Meret Oppenheim 1929 für die avantgardistische Galerie von Leo Castelli entwarf, der aufgrund seiner eindeutigen Ähnlichkeit „Bird Leg Table“ getauft wurde. Die schmalen Beine und die Krallenfüße aus gegossener, glänzender Bronze sind eine Hommage an die klassischen Krallenbeine, die bei vielen Einrichtungsgegenständen der vergangenen Jahrhunderte vorhanden sind. In den 70er Jahren stellte die Firma Simon International eine reduzierte Version in limitierter Auflage her, die von Cassina unter vollständiger Beachtung des authentischen Modells neu herausgegeben wurde.

Meret Oppenheim

I CONTEMPORANEI

Meret Oppenheim

Eine Künstlerin mit einer komplexen Persönlichkeit, einer freien und instinktiven Kreativität, vielseitig in der Anwendung der verschiedenen künstlerischen Techniken. Nach ihrem Umzug nach Paris kommt sie mit allen großen Meistern des Surrealismus wie Arp, Giacometti, Breton, Man Ray, Duchamp und Max Ernst, mit dem sie eine Liebesbeziehung hatte, in Kontakt. Die surrealistische Bewegung hatte großen Einfluss auf Oppenheims Arbeit, aber dennoch konnte sie ihre eigene Identität schaffen.

 

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