LC14 TABOURET CABANON
Dieser Hocker wurde 1952 für den Cabanon entworfen, das Haus, das Le Corbusier 1951 an der Côte d'Azur baute und in dem neben zahlreichen Einbaumöbeln auch die beweglichen Einrichtungsgegenstände als Kästen konzipiert sind. Ein spartanisches und zugleich elegantes Sitzmöbel mit Schwalbenschwanzverbindungen, die die Verbindungen zwischen den Platten aus Massivholz hervorheben. Mit seinen ovalen Grifflöchern an allen Seiten ist dieser historische Tabouret besonders leicht zu handhaben. Aus massivem Kastanienholz gebeizt natur.
LC14 TABOURET NANTES REZÉ
Das Modell dieses Design-Hockers oder niedrigen Tisches geht - in seiner 3-D-Komposition - auf das Tabouret du Brésil zurück und zeichnet sich durch die größere Einfachheit seiner Verbindungen aus. Basierend auf dem Konzept des „gefundenen Objekts“, das dem Maestro in der letzten Zeit seines Lebens sehr am Herzen lag, wurde es für die Kinderzimmer der Unité d’habitation von Nantes Rezé hergestellt. Dieses Designstück verwendet vereinfachte, minimale Eckverbindungen. Die verschiedenen Seiten aus offenporig lackierter Eiche sind in zwei Farben der Palette von Le Corbusier gehalten. Die Handlöcher sind ungerundete rechteckige Schlitze.
LC14 MAISON DU BRÉSIL
Der Tabouret in seiner dreidimensionalen Ausführung wurde von Le Corbusier ursprünglich 1959 für das Maison du Brésil, ein Studentenwohnheim in Paris, entworfen. Ein Hocker von schlichter, zurückhaltender Eleganz aus massiver naturfarbener Eiche. Die länglichen Öffnungen an den beiden Hauptseiten erleichtern seine Handhabung. Der Hocker kann sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden. Die exklusive Schwalbenschwanzverbindung der Ecken unterstreicht Cassinas Präzisionsanspruch und Know-how bei der Verarbeitung von Massivholz.