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Rialto

DESIGNT VON Carlo Scarpa, 1974

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Farbe des Bezugs

KOMBINIERBARKEIT DER ELEMENTE

 

Ein Schranksystem, ein Designer-Regal, eine weiter gefasste Vision der Ordnung und Organisation, die ihr Aussehen je nach verfügbarem Platz und Lebensrhythmus verändert.


Die Kombination der Elemente erfolgt über einen Abstandhalter, der zusammen mit dem zentralen Element mit Regalböden oder kleinen lackierten Schubladen zum ikonischen Charakterzug dieses Holzregals geworden ist.

DESIGNT VON

Carlo Scarpa

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1 MB
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PFLEGE DES PRODUKTS

In diesem Leitfaden finden Sie Tipps für die Pflege und Instandhaltung Ihrer Produkte von Cassina.

Die Materialien sind in verschiedene Kategorien eingeteilt. Für jedes Material gibt es ein Datenblatt mit Anweisungen, wichtigen Hinweisen, Warnungen und praktischen Tipps für die Reinigung.

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Für Fachleute und alle, die detaillierte Informationen suchen.

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W10 Rialto dimensions
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HERSTELLUNGSJAHR

1974

Dieses Bücherregal, das in den 70er Jahren von Carlo Scarpa für seine Wohnung verwirklicht wurde, wurde später im Auftrag von Dino Gavina neu entworfen, um es an die industriellen Produktionsprozesse anzupassen.

 

Die Elemente, die mit Abstandhaltern zusammengestellt werden können – den ikonischen Elementen des Projekts – sind mit Furnierverarbeitung aus Esche Natur oder schwarz gefärbt oder vollkommen matt lackiert erhältlich.

 

Eine weitere Charakteristik ist der zentrale Block, der aus Regalböden oder kleinen lackierten Schubladen mit mattem Finish besteht.

Carlo Scarpa

I MAESTRI

Carlo Scarpa

Von Architektur zu Arbeiten als Glas, von Designprojekten zur Vorbereitung von Museumsausstellungen, zeichnete sich das Oeuvre von Carlo Scarpa stets durch die unmissverständliche Art und Weise aus, in der es seine Liebe für Materialien, seine Aufmerksamkeit auf Details und seine meisterliche Ausarbeitung von organischer und Wrigth'scher Poetik miteinander kombinierte. Der Architekt, Designer und Künstler Scarpa verließ die Akademie der Künste in Venedig im Jahre 1926 und stieg ins Berufsleben ein. Gleichzeitig besuchte er aber weiterhin die Werkstätten von Handwerkern und Glasermeistern in Venedig. Zwanzig Jahre lang, bis ins Alter von Mitte vierzig, erhielt er zahlreiche Aufträge für den Bau oder Umbau von Gebäuden.

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